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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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Buchpublikationen

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1653

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1778

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1793

1811

1817

1832

1833

1854

1868

1869

1870

1872

1874

1876

1880

1885

neu : Encyklo­pädie des geſamten Er­ziehungs- und Unter­richts­weſens. Sechſter Band. 2. aufl., Leipzig . Digitali­sierung 2014: .

1887

1898

1900

1901

1912

1916

1929

1931

1937

1939

1944

1951

1954

1963

1964

1967

1968

1969

1972

1974

: Einige Grundsätze zum Kampf um die vereinfachte Rechtschreibung. [Zur entschliessung des deutschen germanistentags (1973).] In: , Orthographie und Gesellschaft, , s. 74 bis 71.

: 100 jahre sind wirklich genug. [Grusswort zum kongress «Vernünftiger schreiben».] In: Drewitz, vernünftiger schreiben, , s. 37 bis 39.

: «Vernünftiger schreiben» - ein neues verständnis kulturpolitischer initiative? In: Drewitz, vernünftiger schreiben, , s. 9 bis 11.

: Die richtigkeit der rechtschreibung. Einführung in den stand der rechtschreibreform. In: Drewitz, vernünftiger schreiben, , s. 18 bis 35.

: Heutige Situation der deutschen Orthographie. [Auszug aus: Didaktik der deutschen Sprache. Stuttgart 1972, s. 181f.] In: , Orthographie und Gesellschaft, , s. 31.

: Die «wiesbadener empfehlungen» sind die richtige mitte. [Grusswort zum kongress «Vernünftiger schreiben».] In: Drewitz, vernünftiger schreiben, , s. 40 bis 41.

: Entwicklung der Duden-Orthographie im 20. Jahrhundert. [Auszug aus: Wandlungen in Sprache und Gesellschaft im Spiegel des Dudens. 1972.] In: , Orthographie und Gesellschaft, , s. 27 bis 31.

1975

1976

1977

: Neugestaltung der hebräischen Schrift. Bouvier. Bonn. . 222 s., tab., 8°, isbn 3-416-01353-0.

Landmann fordert zur Reform des hebräischen Alphabets auf, weil er überzeugt ist, daß das Schrift-System, wie es gegenwärtig in Israel benützt wird, dem geistigen Fortschritt und der Wohlfahrt der Nation nur hinderlich sein kann. (James M. Marchand im vorwort)

1978

: Zur Klein- und Groß-Schreibung im Deutschen: Probleme und Standpunkte. . Wien. Manuskript, I+103 bl., A4.

1979

1980

1981

1985

1986

: Zu Uta Frith Dreiphasenmodell des Lesen (und Schreiben) Lernens. Oder: Lassen sich verschiedene Modelle des Schrifterwerbs aufeinander beziehen und weiterentwickeln? / On Uta Frith’s three phase model of learning to read and to write. Or: Can different models of the acquisition of reading and writing be interrelated and further developed?. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 234247

: Wie lernen Kinder Lesen und Schreiben? – Aspekte einer pädagogischen Fragestellung / How do childrens learn to read and write? – Aspects of a pedagogical problem. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 444462

: Psychologische Aspekte oes orthographischen Wissens: Entwicklung und Entwicklungsstörung. Psychological aspects of orthographic skills: development and disorder. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 218233

: Entwicklungs- und sprachpsychologische Begründung der Notwendigkeit spezifischer Methoden für den Erwerb der Schriftsprache bei sprachentwicklungsgestörten, lernbehinderten und hörgeschädigten Kindern / On the necessity of specific methods for teaching written language to language-developmental-disturbed, learning-disabled and hearing-impaired children – arguments from developmental psychology and psycholinguistics. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 354382

, : Phonologically plausible errors: Implications for a model of the phoneme-grapheme conversion mechanism in the spelling process. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 300325

: Grundsätze der Vermittlung und Erlernung der Orthographie in der Schule der DDR / Principles of the teaching and learning of orthography in the schools of the German Democratic Republic. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 383394

1987

1989

1990

1991

1992

1993

1994

1995

: Gescheiterte Rechtschreibreformen in der Schweiz. Die Geschichte der Bemühungen um eine Reform d dt Rechtschreibung in der Schweiz von 1945 bis 1966. Theorie und Vermittlung der Sprache. Hrsg.: Gerhard Augst, Rudolf Beier. Bd. 22. Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main. . 511 s. Zugl.: Zürich, univ., diss. Isbn 3-631-48834-3.

1996

1997

1998

: Zum Streit um die Reform der deutschen Rechtschreibung. In: , Das Wort; Germanistisches Jahrbuch GUS 1998, , s. 317336. Online:

1999

(hrsg.): Sprache – Sprach­wissenschaft – Öffentlichkeit. Reihe: Jahrbuch des Instituts für deutsche sprache. Berlin: de Gruyter . = Vorträge der 34. jahres­tagung des Instituts für deutsche sprache, 10.–12. 3. 1998.

2000

: Formen der Transvergesellschaftung als gegenläufige Prozesse zur Nationsbildung in Usbekistan. Forschungsschwerpunkt Entwicklungssoziologie, working papers. Nr. 334. Bielefeld. . 31 seiten, A4, issn 0936-3408. www.uni-bielefeld.de/sdrc/publications/working_papers/wp334.pdf

Eine aktive Sprachpolitik zur Schaffung eines türkischen Raumes ist ein weiterer Faktor einer voran­getriebenen Trans­vergesellschaftung. In Istan­bul wurde im Jahr 1991 auf einem ‚Symposium der zeit­genössischen türkischen Alphabete’ von Vertretern der türkischen Nationen (meist Sprach­wissenschaftler) ein gemeinsames Türkisch-Alphabet mit 34 Buchstaben in lateinischer Schrift erarbeitet.

: Wir schreiben für die, die lesen. Kritisch-satirischer Aufsatz zur Rechtschreibreform. Libri BoD. [Karlsruhe]. . Isbn 3-8311-0735-1.

Das Büchlein wendet sich an alle, die von der Rechtschreibreform nur den „Tollpatsch" oder das „ss" kennen und die daher dieser Reform bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt haben oder ihr wohlwollend gegenüberstehen. Es wendet sich aber auch an die Reformer selbst, die der Einheit der deutschen Schriftsprache keinen guten Dienst erwiesen und ein unverantwortliches beispielloses Schreibchaos angerichtet haben.

: Die Kodifizierung der Orthographie im Rechtschreibwörterbuch. Eine Untersuchung zur Rechtschreibung im »Duden« und im »Österreichischen Wörterbuch«. Tübingen .

: Züritüütsch. Säit me soo oder andersch? Dialäkt zum Naaschlaa wien im Wörterbuech. Schobinger-Verlag, Zürich. . 195 s.

2001

2002

: Abenteuer Sprache. Ein Streifzug durch die Sprachen der Erde. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München. . 399 s., abb., tab., kartoniert/paperback, isbn 3-423-30863-X.

2003

2004

2005

2006

2007

: Modularisieren. In: , Je näher man ein Wort ansieht, , s. 21 bis 22.

Der Anlaß: die europäisch ein­heitliche Sortierung und Formulierung der Studien­gänge von BA (Bachelor) und MA (Master) […]. Sollten Studien­gangs­transparenz, inter­nationale Ver­gleichbarkeit und Mobilität tat­sächlich von dem Mammut­prozeß profitieren — mancher hätte gewiß gerne dazu­gelernt. Oder wird es wie bei der Rechtschreib­reform gehen, bei der sich seinerzeit Politik ebenfalls in­kompetent ein­gemischt hat?

: Kein Diktat mehr im Deutsch­unterricht. In: , Je näher man ein Wort ansieht, , s. 60 bis 61.

Die Regel lautet ja: Nach langem Vokal (und nach Diphtong) steht immer ß; nur nach kurz gesprochenem Vokal (oder Umlaut) wird das ß der alten Recht­schreibung zu ss. Aber ich traue mir nicht zu, sie durch­gehend korrekt ein­halten zu können, weil ich in den letzten vierzig Jahren nach der alten Ortho­graphie Deutsch­unterricht erteilt und vier Bücher in deutscher Sprache publiziert habe.

: Lecker ist unkuhl! In: , Je näher man ein Wort ansieht, , s. 30 bis 32.

Was uns als Dauer­glosse bleibt, ist die Rechtschreib­reform, dieses Groß­happening der deutsch­sprachigen Obrigkeits­gesellschaft, bei dem alle — fast alle — Be­troffenen teils be­geistert mitzogen, teils apathisch still­hielten, ehe sie be­merkten: Es funk­tioniert nicht.

2008

2009

: Sprache. .

: Grundlagen, Positionen und semantische Kämpfe in der Orthographie­diskussion. In: , Sprache, , s. 287 bis 315.

2010

: Die Beine des Walfischs und die heiß ersehnten Kartoffeln; Erich Kästners Emil und die Detektive und die Neue Rechtschreibung. In: Eisenberg, Der Jugend zuliebe, , s. 88 bis 94.

: Sägen am Stuhl des »Tronfolgers«; zur orthographischen Modernisierung von Klassikerausgaben des Reclam Verlags. In: Eisenberg, Der Jugend zuliebe, , s. 104 bis 117.

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

2019

2020

: Großschreibung von Personen­bezeichnungen in Hexen­verhörprotokollen – eine Analyse von Gender, Lemma und Rolle im Gerichts­prozess. In: , Kolloquium Forschende Frauen 2019, , s. 31 bis 50.

2021