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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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Wer ist wer in der reformdiskussion? Institutionen, zitate, anmerkungen.

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Die Presse vertritt in Un­abhängigkeit von den politischen Parteien bürgerlich-liberale Auf­fassungen auf einem ge­hobenen Niveau.

erscheinungs­weise
täglich
auflage (verkauft, 2021)
66′670
gründung

Zitate

Die Presse,

Die Rechtschreib­reform wird von der "Presse" boykottiert. […] Wir lassen uns nicht vor­schreiben, wie wir zu schreiben haben.

Die Presse, , s. 1, zitiert nach B. Kommenda

„Die Presse“ wird auch künftig keine Majonäse servieren, sie wird keine Gäm­sen jagen und auch nicht über­schwänglich jubeln, wenn wieder einmal irgend­welche Büro­kraten und Politiker über die Köpfe der Leute hinweg absurde Regeln durch­setzen wollen.

«Majonäse» hat nichts mit der neuregelung zu tun. An «über­schwänglich» ist eine andere konservative zeitung «schuld», die NZZ, die das wort schon früher so schrieb.

Christian Seiler, Welt­woche,

Tatsächlich suchte sich die «Presse» für ihre einzige «Dazu sagen wir nein»-Kampagne zwischen Proporz, Skandalen und Jörg Haider jenes Schlachtfeld aus, auf dem man nun wirklich gefahr­los mit der Muskete in die Luft ballern kann: die Rechtschreib­reform.

Günter Traxler, Der Standard,

Ihre Verluste dort [Universitäts­absolventen, Selbst­ständige, leitende An­gestellte] sind näm­lich durchaus signifikant, bei Uni-Absolventen etwa sackte sie von 26,2 auf 21,4 Prozent ab. Ihr heroischer Kampf gegen die Recht­schreib­reform, der ja vor allem dieses Leser­segment von der un­gebrochenen Abendland­tauglichkeit des Blattes überzeugen sollte, hat sich fürs Erste als ein solcher gegen Wind­mühlen erwiesen.

A. Unter­berger, Die Presse,

Die neue "Presse" wird auch zu neuen Schreib­weisen führen, die in wichtigen Teilen (nicht etwa bei den Beistrich­regeln) die neue Recht­schreibung über­nimmt.