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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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2020-4-13
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Adam, Christine

: Kleines Komma, große Wirkung. Drei Grundregeln reichen, um Kommas richtig setzen zu können – meint Christina Noack. Neue Osnabrücker Zeitung, , 52. jg., nr. 74, s. 28, Kultur
Kommas […] sind nicht einfach nur Schikane. Sie helfen dabei, einen Satz lesbarer zu machen und Miss­verständ­nisse zu vermeiden. […] Dennoch tun sich Kinder, Erwachsene und sogar Studien­anfänger für das Lehramt laut einer Studie von 2016 oft schwer mit der Komma­setzung, machen dabei mehr Fehler als auf anderen Feldern der Rechtschreibung. Die Rechtschreib­reform mit ihrer merk­würdigen Toleranz hat noch dazu bei­getragen.
: Schreibfehler breiten sich aus. Denglisch verwässert die Sprache; Groß- und Kleinschreibung trägt zur Verunsicherung bei. Neue Osnabrücker Zeitung (), , 51. jg., nr. 276, s. 26, Kultur (619 wörter)
Die Rechtschreib­reform hat aber auch stark zur Ver­unsicherung bei­getragen: Zu viele Varianten etwa in der Groß- oder Klein­schreibung eines Wortes oder einer Wendung sind erlaubt, zu wenig Gesetz­mäßigkeiten lassen sich daraus ableiten.
: Der „Deppenapostroph“ treibt wunderliche Blüten. (Neue Osnabrücker Zeitung), , Kultur
Noch mehr ver­unsichert das Gefühl für Sprache und Regeln, dass nach neuer Recht­schreibung der Apostroph auch weg­gelassen werden kann in Fällen wie „wie geht’s“, „mach’s gut“, „sag’s mir“.
: Wirr. Für den Rückbau der "Reformruine". Neue Osnabrücker Zeitung, , Feuilleton
Denn wo sollen Schüler zur Zeit das "richtige" Deutsch schreiben lernen, wenn selbst in Büchern zur Zeit ständig alles geändert wird? Also lieber noch einmal eine kleine Nachreform, bevor unsere doch eigentlich schöne Sprache im Kauderwelsch versinkt.

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