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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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Arens, Christoph

: Wilhelm II. bestand auf seinen Thron. Schon seit der Gründung des Deutschen Kaiserreichs wird um eine einheitliche Rechtschreibung gerungen. Münchner Merkur, , nr. 149, s. 3, Im Blickpunkt (311 wörter)
Die „Frankfurter Allgemeine“ und der „Spiegel“ kehrten zur alten Orthografie zurück, während sich die neue Schreibweise in Schulbüchern immer mehr durchsetzte […]. Die „Reform der Reform“ 2006 nahm die umstrittensten Änderungen zurück, Majonäse war wieder Mayonnaise.

Journalismus heute: Irrtümer („Spiegel“, Majonäse) werden in alle ewigkeit ab­geschrieben statt recherchiert.

: Debatte 25 Jahre nach Rechtschreibreform: Was bringt der Streit ums „richtige“ Deutsch? (Kölnische Rundschau), , Politik (831 wörter)
Aus einer gut gemeinten Reform der deutschen Recht­schreibung ent­wickelte sich vor 25 Jahren eine wahre Schlacht, die heute immer noch nicht aus­gestanden ist.
: Babylonische Sprachverwirrung. Zehn Jahre nach der Rechtschreibreform sehen Experten die neuen Regeln weiter kritisch. Schwäbische Zeitung, , nr. 175, s. 16, Panorama
Der frühere bayerische Kultus­minister Hans Zehetmair (CSU), damals an führender Stelle mit der Reform befasst, schaut heute mit Unbehagen auf die damaligen „gespenstischen“ Debatten. Die Reform sei überflüssig gewesen, sagte er der Wochen­zeitung „Die Zeit“.

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