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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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2020-4-13
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Artho, Walter

: Nicht antiquiert! NZZ Folio, , nr. 325, s. 19, Leserbriefe (103 wörter)
Ich gratuliere der Redaktion des NZZ-Folios, dass sie den Mut hat, die alte Ortho­graphie bei­zubehalten.

Stellungnahme von 2011.

: Alte Rechtschreibung beibehalten. Tages-Anzeiger, , s. 14, Leserbriefe (161 wörter)
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit wäre, die gemässigte Klein­schreibung einzuführen, ins­besondere mit Rück­sicht auf die Fremd­sprachigen. […] Ein Ana­chronismus sonder­gleichen.
: Gross und klein ergibt Sinn (I). NZZ am Sonntag, , 11. jg., nr. 38, s. 22, Meinungen, Leserbriefe (113 wörter)
Wir sollten Fremdsprachigen das Erlernen der ohnehin schwierigen Sprache Deutsch nicht zusätzlich durch das Unterscheiden von gross und klein geschriebenen Wörtern erschweren.
: «Privat schreibe ich, wie ich will.» (I). Tages-Anzeiger, , s. 15, Leserforum, Leserbriefe (183 wörter)
Es ist jedermann unbenommen, aus alt und neu das Beste auszuwählen. An sich ist die Einführung der Kleinschreibung im Deutschen überfällig, nicht zuletzt im Hinblick auf die Deutsch lernenden Fremdsprachigen. Da die bisherige Gross- und Kleinschreibung jedoch im deutschsprachigen Raum eine Art Kulturgut darstellt, sollte sie nicht ganz abgeschafft werden, sondern könnte von Buchverlagen, literarisch Interessierten und sprachlich Sensiblen weiterhin gepflegt werden.
: Rufer in der Wüste (II). NZZ am Sonntag, , s. 21, Leserbriefe (69 wörter)
Ich möchte weiterhin Stengel, greulich und behende schreiben können, ohne gleich als Ignorant zu gelten.

Sie können! Sie können sogar Bureau und Thränen schreiben. Darauf, als was man gilt, hat man allerdings nicht immer einfluss.

: Unfug mitgemacht. Facts, , nr. 13, s. 9, Kontakt (89 wörter)
Das Beste wäre wohl, man würde ab sofort Altes und Neues gleichwertig nebeneinander gelten lassen, und die Schreibenden könnten das ihnen Zusagende wählen.

Wäre? Ist es denn nicht so?

: Jedem seine brifate Rechtschreibung (II). Tages-Anzeiger, , s. 25, Leserforum (113 wörter)
Einheitlichkeit um jeden Preis kann nicht das Ziel sein, Spielräume sind erwünscht. Es geht nicht in erster Linie um richtig oder falsch, sondern um gut oder schlecht, und das ist Geschmackssache. […] Ich selbst habe mir längst meine eigene Orthografie zugelegt.
: Ärgerliche Schreibweisen. Neue Zürcher Zeitung, , s. 22, Briefe an die NZZ (125 wörter)
Die NZZ hat zum Glück die so­genannte neue Recht­schreibung nur zum Teil über­nommen. Trotz­dem gibt es einige Schreib­weisen, die mich ärgern. Es handelt sich haupt­sächlich um folgende: rau, Ja sagen, Nein sagen, fürs Erste […], aufs Neue […].

«Ja sagen», «Nein sagen» schrieb die NZZ schon immer.

: Statt Neues weiterhin Flickwerk. Leserbriefe zu: Widerstand gegen Rechtschreibereform, TA vom 15. 10. (II). Tages-Anzeiger,
Was uns im neuen Duden präsentiert wird, ist nichts als Kosmetik und keine echte Reform. Bei der Umstellung auf die Kleinschreibung würden die Vorteile bei weitem überwiegen.

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