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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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Füller, Christian

: Kinder können sich Schreiben nicht selbst beibringen. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, , nr. 19, s. 3, Politik
In Grundschulen soll eine neue, einfache Schrift die alten ersetzen. […] Die Lehrerin Ute Andresen ist strikt dagegen. […] Wir haben das bei der Rechtschreib­reform und beim Turbo-Gymnasium erlebt: Schlecht vorbereitete Reformen können viel kaputt­machen.
: Gewandelter General. die tageszeitung,
Dann wurde der KMK wegen der Rechtschreibreform gleich komplett das Lebensrecht abgesprochen - und das aus den Reihen der Union.
: Euer Wille ist uns sch...egal. Kieler Landtag kassiert Volksentscheid zur Rechtschreibung. die tageszeitung, , nr. 5943, s. 10, Kommentar
Der Landtag war so schnell wie selten. […] Es war, ganz einfach, sehr unappetittlich, was der Landtag da hinter sich zu bringen hatte: Die Volksvertreter waren gekommen, einen Beschluss derjenigen zurückzunehmen, die ihre Auftraggeber sind.
: Wenn das Volk diktieren will. die tageszeitung, , nr. 5721, s. 3, Tagesthema
Weder unzählige Prozesse noch Schriftstellerproteste konnten die Reform der Rechtschreibung aufhalten. Doch dann wurden die neuen Regeln in Schleswig-Holstein per Volksentscheid gestoppt. Nun besteht die Chance, daß es auch in Bremen zu einer Abstimmung kommt. Und wenn ein zweites Bundesland kippt, könnte das ganze Projekt wackeln. Die Bremer Regierung versucht vorsorglich, den brisanten Volksentscheid zu verhindern.
: Der Rückenwind von Wahlterminen soll siegen helfen. die tageszeitung, , nr. 5721, s. 3, Tagesthema
Nach Niederlagen setzen die GegnerInnen der Schreibregeln auf Bremen und Berlin. Damit die Wahlbeteiligung hoch ist, wollen sie Volksentscheide zeitgleich mit Landtagswahlen abhalten.
: Streit auf Sprachinsel. Und auch ansonsten bleibt die Zukunft der neuen Schreibe spannend. die tageszeitung, , nr. 5649, s. 2, Aktuelles
Dieser ministerielle Erlaß, die alte Schreibweise zu lehren, die neue aber nicht zu bestrafen, hat den eifernden Sprachkonservativen Dräger sogleich auf die Palme gebracht. Böhrk trickse die BürgerInnen erneut aus und müsse daher sofort zurücktreten. […] In einigen Jahren schreiben so viele Menschen neu, daß den schleswig-holsteinischen Reformgegnern ihre eigene Plebiszitbegründung zum Nachteil wird.

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