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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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2020-4-13
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Geschonneck, Fina

: Wenige unterschrieben gegen Rechtschreibreform. Volksbegehren läuft nur schleppend an / Initiatoren werfen Senat Behinderung vor. Berliner Zeitung, , Berlin
Das Volksbegehren gegen die Rechtschreibreform ist am Montag nur schleppend in Gang gekommen.
: Rechtschreibreform: Gegner unterliegen vor Gericht. Kläger Gernot Holstein will politisch weiter kämpfen und hofft auf Volksbegehren. Berliner Zeitung, , Berlin
Der 40jährige Spandauer will weiter das "ß" in Haß, Naß oder Faß retten. "Ich möchte verhindern, daß meine Kinder durch unsinnige, unlogische Regeln verwirrt werden", sagte Holstein. Lehrer hätten nach Ansicht des Vaters ebenfalls Probleme, zwischen alter und neuer Rechtschreibung zu unterscheiden. "Da wird die alte Schreibweise schon mal als Fehler angestrichen", so der 40jährige.
: Unterschriften gegen Reform. Rechtschreibung soll bleiben. Berliner Zeitung, , Berlin
Ein Volksbegehren gegen die Rechtschreibreform will der Berliner Verein für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege erreichen. […] Der Verein plant, am 10. März einen entsprechenden Antrag bei der Innenverwaltung einzureichen. […] "Wir hoffen, daß wir am Tag der Wahl zum Abgeordnetenhaus – am 10. Oktober – einen Volksentscheid erreichen können", so ein Sprecher.
: Spandauer Vater bringt Rechtschreibreform zum Kippen. Berliner Zeitung (), ,
Klarer Sieg für den 40jährigen Spandauer Gernot Holstein am Freitag vor dem Berliner Verwaltungs­gericht. […] Richter Hans-Peter Rueß […]: "Die Recht­schreibung hat eine grundlegende Bedeutung für die Entwicklung junger Menschen." Die Schule werde zur "Initiatorin einer veränderten Recht­schreibung in der Gesellschaft", anstatt die "allgemein anerkannte Rechtschreibung" nachzuvollziehen.

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