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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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2020-4-13
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Hölscher, Astrid

: Zulauf für eine vorübergehend kleinere Partei. Guido Westerwelle vermittelt im Landtagswahlkampf den Eindruck, dass mit der FDP wieder zu rechnen ist. Frankfurter Rundschau,
Wenn alle von der Rechtschreib­reform reden — nach dem Motto: dafür hatten sie Zeit, die Kultusminister, während sie die wirklich wichtigen Zukunftsthemen derweil verschleppen — und zwecks Anschauung "die Schifffahrt mit zwei, drei oder vier F" heranziehen, holt der Noch-General den "Flanelllappen" hervor.
: Die Chefin ist "voll normal". Leise, aber bestimmt kämpft Ministerpräsidentin Heide Simonis um den Wahlsieg der SPD in Schleswig-Holstein. Frankfurter Rundschau, , nr. 44, 56. jg., s. 3, Die Seite drei
Nicht immer sei Volkes Entscheid eben weise, man denke nur an die einseitig gestoppte Rechtschreib­reform im Land, "das war ein echter Klopper".
: Umdenken beim Tee-Ei. Ab Montag richtet sich die Frankfurter Rundschau nach der neuen Rechtschreibung. Frankfurter Rundschau, , Kommentare
Die Rechtschreibung und ihre Reform durch die Gerichte zu zerren, war von Anfang an eine Glanzleistung der deutschen Kultur des Rechthabens. […] Der Streit ist müßig längst, die Kinder lernen die neuen Regeln leicht, und die Erwachsenen werden sich umstellen — wie so oft im wirklichen Leben.
: Dominoeffekt. Gar so einfach wird die Chose mit der Rechtschreibreform nicht. Frankfurter Rundschau, , Kommentare
Da mögen sie abwiegeln wie sie wollen: daß der Volksentscheid nur für Schleswig-Holstein gelte und kein anderes Bundesland binde. Das ist korrekt, nützt aber gar nichts. Die deutsche Rechtschreibung steht erneut zur Debatte. […] Also, Rechtschreibreform zum Wasweißichwievielten, wenn's auch ermüdet.
: Vom Wesen der Buchstaben. Frankfurter Rundschau, , s. 3, Politik, Kommentar
Nähmen wir es sportlich, es stünde 3:2 für die neue deutsche Recht­schreibung: zwei Verwaltungs­gerichte in Wiesbaden und Hannover, die die Reform stoppen, weil ihr die gesetzliche Grundlage fehlt; drei in Schleswig, Weimar und Mainz, die keinen Handlungs­bedarf sehen. Gegen eine sportliche Sicht aber spricht der Ingrimm, mit dem die Fehde geführt wird […]. In der juristischen Auseinander­setzung geht es im Kern um die sogenannte Wesentlichkeits­doktrin des Bundes­verfassungs­gerichts. […] Im konkreten Fall, und darin liegen die wider­sprüchlichen Eil­beschlüsse der Verwaltungs­gerichte begründet, sind Wesentliches und Marginalie zuweilen schwer zu unter­scheiden.

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