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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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Ludwig, Claudia

neu : Die Rechtschreibreform – ein Riesenfehler. Hamburger Abendblatt (), , Debatte
95 Jahre lang gehörte sie zu unserem Alltag: die „alte“, die klassische Recht­schreibung. […] Vier Generatio­nen hatten sie erlernt. Groß­eltern schrieben, wie ihre Enkel es in der Schule lernten, konnten helfen, waren kompetent.

Zur kompetenz: stichwort schreiben.

: Zeitbombe Rechtschreib-„Reform“. Presseerklärung des Vereins „Lebendige deutsche Sprache“ vom 6. Januar 2004. Die deutsche Schrift (), , nr. 1, s. 12f.
Wie die erste Vorsitzende des Sprachvereins „Lebendige deutsche Sprache e.V.", Claudia Ludwig, durch unfassende Nach­forschungen herausfand, sind die Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung für die Kinder nicht zu erlernen. […] Und so müssen die Lehrer nun schlüssig erklären, warum „Kuss, Schluss, groß" und „Straße" den Regeln folgen, „was, bis, plus, Los, Mus“ oder „Preis“ aber nicht. Das können die Lehrer nicht, und deshalb können die Kinder nicht mehr richtig schreiben lernen, wie sehr sie sich auch anstrengen mögen. So steht immer häufiger in den Heften: wass, biss, Zeugniss … […] „Jeder, der einen inten­siveren Blick in das Regelwerk der neuen deutschen Recht­schreibung geworfen hat, ist entsetzt zur alten Recht­schreibung zurückgekehrt." Nur den Kindern lasse man keine Wahl. Die müßten sich jetzt mit dem völlig un­verständlichen, chaotischen und nicht lernbaren Machwerk der Reformer herumplagen.

Und wie haben die lehrer früher erklärt, warum „was, bis, plus, Los, Mus“ oder „Preis“ der regel nicht folgten, dass man also nicht „waß, biß, pluß, Loß, Muß“ oder „Preiß“ (und „Zeugniß“) schrieb? An der erklärung hat sich nichts geändert!


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