willkommen
kontakt
impressum
suchen

Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

presseartikel → autoren
2020-4-13
ortografie.ch ersetzt in zukunft sprache.org ortografie.ch ersetzt in zukunft sprache.org

neue personensuche

Müller, Ralf

: Bayern will die deutsche Sprache retten. Ein neues Gesetz kommt für Kultusminister Zehetmair aber nicht in Frage. Stuttgarter Nachrichten, , Hintergrund
Zur Rechtschreib­reform zog Zehetmair eine eher skeptische Zwischenbilanz. Sie habe bisher keine Verbesserungen bei der Einheitlichkeit der deutschen Rechtschreibung gebracht, sondern "das Durcheinander vergrößert", räumt der Minister ein, der maßgeblich am Zustandekommen der Reform beteiligt war. Es sei allerdings von Anfang an klar gewesen, "dass man niemandem etwas aufzwingen kann", so Zehetmair.
: Reformgegner schlagen zurück. Stuttgarter Nachrichten, , Hintergrund
Einen Tag nach der Übernahme der Rechtschreibreform durch die meisten deutschsprachigen Zeitungen hat die Initiative "Wir gegen die Rechtschreibreform" in München ihren "Ersatz für den Duden" vorgestellt.
: Mehr Stimmrecht für die Bürger. Hildegard Hamm-Brücher über Politiker, Demokratie und die Lage der FDP. Hamburger Abendblatt, , Politik
Der Bürger darf nicht das Gefühl haben, nur alle vier Jahre Stimmvieh für die Regierung zu sein. Auch die Rechtschreibreform wäre ein Thema gewesen. Diese Reform ist ja verordnet worden. Wenn der Bürger darüber abstimmen könnte, wären die Politiker gezwungen, rechtzeitig zu sagen, warum so etwas gemacht werden soll. Dann gäbe es auch nicht die auf­geregten Versuche, das ganze wieder rück­gängig zu machen.
: Die Rechtschreibreform soll auch in Bayern gekippt werden. Initiative will Verfassung des Freistaats per Volksbegehren zum Bollwerk gegen die Neuerung ausbauen. Stuttgarter Nachrichten, , Hintergrund
Ab Januar wollen die Initiatoren die 25000 Unterschriften, die für den Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens erforderlich sind, sammeln. In der zweiten Stufe müßten sich zehn Prozent der Wahlberechtigten des Freistaats, etwa 880000 Menschen, innerhalb von 14 Tagen in Listen eintragen. Denk zweifelt daran, daß diese Hürde ohne die Hilfe einer größeren Partei zu schaffen ist. Die neue Initiative sei daher "nahezu aussichtslos".

neue personensuche