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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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2020-4-13
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Rock, Zé do

: Und ire libe zur perfekzion, naja. Warum es in Deutschland mehr Schlangen gibt als am Amazonas: Tengelmann, die Expo und der schwierige Umgang mit der Post. Süddeutsche Zeitung, , s. 19, Feuilleton
Von wegen wolstand in Deutsch­land. Richtig, man kann hir zimlich alles kaufen, aber wievil stunden braucht man dazu! […] Vor 10 jaren dachte man, nach der wider­vereinigung würde sich der osten an den westlichen standard anpassen, aber wenn ich die schlangen hir se, muss ich sagen, es is wol verkeert rum gelaufen.
: Glücklich. Was hat Sie in letzter Zeit zum besseren Menschen gemacht? Süddeutsche Zeitung, , s. 16, Feuilleton
Mann, immer dise shwirigen fragen. Wär das ein interviu würd ich de interviui sagen, er soll sich seine frage sonst wohin stecken.
: Ie’m Napoelien! Wunschdeutsche Vorschläge für eine Rechtschreib­reform der englischen Sprache. Süddeutsche Zeitung, , s. VII, Letzte Seite
Wegen der ortografie machen vile nicht-muttersprachis nich nur vile rechtshreibfelus, sondern auch jede menge aussprachefelus. Bis ins 16. jarhundert ging die englishe shriftsprache hand in hand mit der gesprochenen sprache. Dann wurde sie müde und rürte sich nich mer vom flek, so das ir die sprechsprache davon lif. Keine andre sprache hat so vile berühmte verfechtis einer rechtshreibreform: Benjamin Franklyn, Mark Twain, George Bernard Shaw sind nur die prominentesten namen.
: Wenn Blut deutsh, dann auch Doppelpass ok? Eine in basisdemokratischem Wunschdeutsch formulierte Verwunderung darüber, welche Probleme man hierzulande mit der doppelten Staatsbürgerschaft hat Süddeutsche Zeitung, , SZ am Wochenende
Ich hab nur ein mikrigen brasilianishen pass, armer hund, aber Deutshland is für mich zu einer art zweiten heimat geworden.

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