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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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2020-4-13
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Tschapke, Reinhard

: Buchstabieren. (Nordwest-Zeitung), , Meinung
Die Welt hat viel­leicht nicht darauf gewartet, mag sich mancher sagen. Aber der neue Groß­buchstabe, auch gern ohne Hinter­gedanken scharfes S genannt, ist offenbar nötig […]. Doch leider gleicht das große Eszett sehr dem kleinen Eszett, es ist nur etwas fetter. Aber seien wir froh, denn das Fehlen des Groß­buchstabens ist ja seit 100 Jahren ein Thema.
: "Warum müssen wir uns nach den Buckligen richten?" Stichtag 1. August 1998: Ob Siegfried Lenz oder Martin Walser, die Schriftsteller sind gegen die Orthographiereform, die Verlage finden sich ab. Die Welt, , nr. 283, s. 10
Offensichtlich können Rechtschreib­reform und Schrift­steller nicht zueinander­kommen. […] Recht­schreibung sei "Stimmungs­sache", weiß Martin Walser, eine "Konvention", von der man sich inspirieren lassen kann, aber nicht muß. […] Auf völliges Un­verständnis stoßen die Pläne bei Siegfried Lenz. "Jedes Wort trägt schließlich in der geschriebenen Form seine Bedeutung. Warum soll man das ändern?" fragt der Hanseat. "Wo ist die Legitimation derer, die uns die neuen Regeln aufzwingen?"

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