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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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Walter, Birgit

: Flehen um Klarheit. Doch einheitliche Rechtschreibregeln sind fraglicher denn je. Berliner Zeitung, , Feuilleton (620 wörter)
Jeder darf schreiben, wie er will. Aber wer kann das wollen?

Wir. Und andere wohl auch, sonst wäre es nicht so.

neu : Nachträgliches Sträuben. Berliner Zeitung, , Feuilleton (535 wörter)
Nach dieser Vorlage entschloss sich der saarländische Kultus­minister Jürgen Schreier am Dienstag zu einer Kehrt­wende der eigenen Position. Erst Anfang Juni hatte er auf der Kultusminister­konferenz die Rechtschreib­reform mit marginalen Änderungen ver­abschiedet – es war ein ein­stimmiger Beschluss. Zum 1. August 2005 sollten die Übergangs­frist enden und die neuen Regeln verbindlich werden. Diesen Prozess will Schreier jetzt aufhalten und die Reform im Oktober erneut auf die Tages­ordnung setzen. Der Grund: Warum sollten die Regeln nicht durch einen Kraftakt so verändert werden, "dass sich einem bei den neuen Schreib­weisen die Feder nicht mehr sträubt?" Es fragt sich, was Kultus­minister für Federn haben, dass die sich immer erst nachträglich sträuben. Warum werden sie nicht vor den Beschlüssen in Stellung gebracht? Schreiben Minister nicht? Lesen sie nicht?

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