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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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Wormser, Peter

: In der Schweiz kein ß. Neue Zürcher Zeitung, , s. 22, Briefe an die NZZ (136 wörter)
Seine [EDK-Präsident H. U. Stöckling] Aussage, es sei un­denkbar, «dass an Schweizer Schulen andere Sprach­normen gelten als in Deutsch­land», bedarf einer Ein­schränkung. Eine der besten Leistungen der neuen Recht­schreibung ist es, klare Regeln für ß und ss zu bieten.
: Gegen die Bequemlichkeit anschreiben. Neue Rechtschreibung wird sich durchsetzen, TA vom 28. 9. (II). Tages-Anzeiger, , nr. 231, 108. jg., s. 29, Leserforum
Es wäre jetzt wünschenswert, dass möglichst alle mitmachen würden; wer nicht umlernen will, verweigert dies in der Regel einfach aus Bequemlichkeit. Dass beim und nach dem Umgewöhnen noch Fehler passieren werden, ist selbst­verständlich und nichts Schreckliches.
: Künftig richtig schreiben. Amtl. bew. Schreibfehler, TA vom 7. 2. Tages-Anzeiger, , Leserforum
Die Bindestrichregelung hat überhaupt nichts mit der neuen Rechtschreibung zu tun, sondern ist alt. […] Niemand verlangt, dass nächste Woche alle möglichen Strassen­schilder ersetzt werden; was jetzt aber fällig ist, ist der Beschluss, dass in Zukunft richtig geschrieben wird.
: Zu viele unkorrekte Strassennamen. "Zur Kurt-Guggenheim-Strasse, bitte", TA vom 19. 1. Tages-Anzeiger, , Leserforum
Die Strassenbenenner wollen und wollen nicht kapieren, dass Kurt-Guggenheim-Strasse ein Wort ist, während die Freie Strasse zwei Wörter sein sollte. Zusätzlich wäre jetzt allmählich auch die neue Rechtschreibung zu beachten: Die Glatttal­strasse hat heute drei t im Glatttal, wenn sie richtig geschrieben wird.
neu : Rechtschreibereform – ein Kulturverlust? (III). Neue Zürcher Zeitung, , nr. 252, s. 17, Briefe an die NZZ (261 wörter)
Merkwürdig ist aber, dass die Protest­bewegung so unglaublich spät einsetzte. Wenig be­eindruckend ist auch, wenn einer der Protestler in der NZZ seine Haltung damit begründet, dass er «partout keine Lust habe», sich um­zustellen.

«Beeindruckend» war in der NZZ zufällig getrennt, weshalb es als «beeindrukkend» im archiv verewigt wird.


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