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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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2020-4-13
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Zabel, Hermann

: Der König ruft zum Beifall auf. Süddeutsche Zeitung, , s. 31, Leserbriefe (456 wörter)
Eisenberg kann nur einen Vorschlag von Eisenberg als angemessen akzeptieren.
: Populistischer Akt. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 178, s. 6, Briefe an die Herausgeber (150 wörter)
Die Entscheidung der Herren Stoiber (CSU) und Rüttgers (CDU), die Rechtschreibreform in ihren Ländern nicht am 1. August in Kraft zu setzen, stellt eine populistische Maßnahme mit Bezug auf die für September 2005 erwarteten Bundestagswahlen dar. Die Erläuterungen der beiden Ministerpräsidenten zu ihrer Entscheidung sind äußerst dürftig und leicht zu durchschauen.
: Fakultative Zusammenschreibung (I). Neue Orthografie: „Rückbau“ und „Dessen Komma du nicht verstehst“, SZ vom 20. und vom 22. Februar. Süddeutsche Zeitung, , s. 13, Leserbriefe
Er liest aus dem Bericht nur das heraus, was er seit Jahren nach einem bestimmten Grundmuster mit immer neuen Variationen seiner Fan-Gemeinde predigt: Die Reformer und ihre Auftraggeber, die Kultusminister, sind unfähige Deppen, denen die Geheimnisse der Orthografie auf Dauer verborgen bleiben. […] Ickler dekretiert in der Zusammenschreibungs­frage „Beliebigkeit“ (Schoebe). Es ist auch bekannt, dass Ickler in seinem Rechtschreib­wörterbuch nun tatsächlich die von ihm so oft geforderte „Einheitlichkeit“ der Rechtschreibung aufgibt. Der Hauptkritiker der Rechtschreib­reform ist offensichtlich nicht in der Lage, irgendwelche dem Schreibbrauch zugrunde liegenden Strukturen zu erkennen.
: In Massen schadet es nicht. Rechtschreib­reform: Doppel-s oder ß, das ist die Frage (III). Süddeutsche Zeitung, , s. 14, Briefe an die Süddeutsche Zeitung
Das Geschrei nach einer „Reform der Reform" ist unbegründet.
: Im Duden von 1991 schlimmere Ungereimtheiten. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 299, s. 8, Briefe an die Herausgeber
Zu Theodor Icklers Artikel "Fleisch Fresser" (F.A.Z.-Feuilleton vom 14. Dezember): […] Und ist im Blick auf die folgenden Beispiele Protest nicht dringend erforderlich? Arbeiten gehen versus spazierengehen […] Allerdings hat kein Reformgegner gegen die obengenannten Schreibweisen protestiert. Im Gegenteil — Ickler und Co. wollen diese Regelung wieder an den Schulen einführen.
: Narrenfreiheit des Weilheimer Gymnasiallehrers. Süddeutsche Zeitung, , Leserbriefe (648 wörter)
Dabei arbeiten die Herren Denk & Co. […] mit Mitteln der Irre­führung und Manipulation. So zitieren sie den Herrn Bundes­präsidenten bewußt verkürzt. Prof. Dr. Roman Herzog hat […] gesagt, er halte die Rechtschreib­reform für „überflüssig wie einen Kropf”; für ebenso über­flüssig halte er auch die Aufregung über die Reform. Er selbst werde seine Schreibung nicht umstellen, was sein gutes Recht ist!

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