willkommen
kontakt
impressum
suchen

Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

presseartikel → autoren
ortografie.ch ersetzt sprache.org ortografie.ch ersetzt in zukunft sprache.org

neue personensuche

Zoske, Sascha

: "Vor 40 Jahren mussten Schüler mehr schreiben." Im Gespräch: Günther Thomé, Professor für Didaktik der deutschen Sprache an der Uni Frankfurt. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 89, s. 36, Rhein-Main-Zeitung, Hochschule
Allgemein schwindende Rechtschreib­kenntnisse, dazu noch die Verwirrung, die durch die Rechtschreibreform gestiftet wurde - entfernen wir uns nicht immer weiter von einer einheitlichen Schrift­sprache? [Thomé:] Eine einheitliche Schrift­sprache, wie sie durch die jeweilige Orthographie festge­schrieben wird, ist nicht von Natur aus vorhanden. Sie muss beständig den neuen Generationen unterrichtet werden, sonst geht sie verloren. Nicht nur für die Kultur, also Bücher, Zeitungen, Zeit­schriften et cetera, sondern auch für die Wirtschaft und für das Rechtswesen ist eine einheitliche deutsche Schrift­sprache, in der man sich unmissverständlich ausdrücken kann, ein hohes Gut; das gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für Öster­reich und die Schweiz, Liechten­stein und Süd­tirol nicht zu vergessen.
: Von der Freiheit eines Germanisten. Der Darmstädter Sprachwissenschaftler Rudolf Hoberg empfiehlt, von Luther zu lernen. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 256, s. 44, Die Hochschulseite
Zum Beispiel in Sachen Rechtschreib­reform: Das nunmehr mit viel Mühe ins Werk gesetzte "Reförmchen" geht dem Gelehrten längst nicht weit genug. Um das Deutsche auch für Ausländer leichter erlernbar zu machen, plädiert er für die Klein­schreibung der Substantive.

neue personensuche