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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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löw.

: Personalien. Ota Filip gestorben. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 54, s. 5, Politik
Dass er die Wahl­sprache so liebte wie die Mutter­sprache, zeigte sich in seiner Unter­stützung, als diese Zeitung gegen Aus­wüchse der Rechtschreib­reform in Wort und Tat pro­testierte.
: Rechtschreibreform gebilligt. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 77, s. 1, Politik (174 wörter)
Die Forschungsgruppe Deutsche Sprache, ein Zusammenschluß von Reformgegnern, äußerte die Sorge, "daß nunmehr die orthographische Spaltung endgültig" Einzug halte.
: Stoiber: Reform jetzt viel vernünftiger. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 54, s. 2, Politik (166 wörter)
Stoiber hielt dieses Ergebnis dem Vorgehen Bayerns und Nordrhein-Westfalens zugute, die im vergangenen Jahr die damalige Reform "nicht umgesetzt" hätten. Das sei "die einzige Möglichkeit" gewesen, daß der Rat für deutsche Rechtschreibung die Chance bekommen habe, Verbesserungen herbeizuführen.
: "Weniger Unsinn — Elend beendet." Reform der Rechtschreibung reformiert. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 53, s. 1, Politik (377 wörter)
Die Empfehlungen des Rats für deutsche Rechtschreibung sind am Donnerstag von der Kultusministerkonferenz (KMK) einstimmig beschlossen worden. […] Der sachsen-anhaltische Kultusminister Olbertz (parteilos) lobte den Beschluß, "weil damit der gordische Knoten durchschlagen und vielleicht auch das Elend beendet ist". Jetzt könne man vielleicht die Lehre ziehen, "aus der Politik heraus eine solche Geschichte nicht noch mal zu machen". Er empfehle der KMK einen Beschluß, der laute: "Wir machen so was nie wieder."
: Rat für Rechtschreibung übergibt Empfehlungen. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 50, s. 1, Politik (153 wörter)
Gut ein Jahr nach der verbindlichen Einführung der Reform an den Schulen soll damit der Kritik an den Regelungen Rechnung getragen werden. KMK-Präsidentin Erdsiek-Rave sagte, sie hoffe, "daß wir jetzt zu einer verläßlichen Grundlage kommen" und daß die Regelungen "überall, wo gedruckt und geschrieben wird", Akzeptanz fänden. Sie rechne aller­dings damit, daß es "eine Generation" dauern werde, bis sich die Reform­regeln durch­setzten; sie hoffe bis dahin auf ein "friedliches Neben­einander".
: Kleine Meldungen. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 59, s. 4, Politik (144 wörter)
Um ein Jahr möchte der kulturpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Otto, die Einführung der Rechtschreibreform verschieben. Der Rat könne bis zum 1. August dieses Jahres "die unbestritten bestehenden Probleme der Rechtschreibreform" nicht lösen
neu : Beschlüsse nur einstimmig. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 176, s. 4, Politik (207 wörter)
In einem Jahr, am 1. August 2005, soll die reformierte Rechtschreibung an deutschen Schulen verbindlich werden. Das hat die Kultus­minister­konferenz am 3./4. Juni dieses Jahres einstimmig beschlossen. Dennoch werden zuvor noch einmal die Minister­präsidenten (am 6. bis 8. Oktober in Berlin) und die Kultus­minister (am 14./15. Oktober in Mett­bach/Saarland) auf ihren turnus­gemäßen Konferenzen über das Thema debattieren.

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