Für Gerhard Ruiss […] stellt die F.A.Z.-Entscheidung „kein Wunder“ dar. Belletristische Neuerscheinungen würden „nur in Ausnahmefällen“ in der neuen Rechtschreibung gedruckt. Nach seinem Dafürhalten werden andere Medien der F.A.Z. folgen.
Die Schüler sind, gelinde gesagt, in einer Art Geiselhaft. Und mit ihnen die Eltern, weil Reformumtriebige 1996 in Richtung Steckenpferd gemeint haben: Das wäre doch gut, es so zu machen.
Ja, weil reformumtriebige 1901 gemeint haben: Das wäre doch gut, es so zu machen. Uns stört die geiselhaft seit 100 jahren.