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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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nachgeführt 2019-8-14 , 2019-7-4
ortografie.ch ersetzt in zukunft sprache.org ortografie.ch ersetzt in zukunft sprache.org

Buchpublikationen


A

B

: Zur Klein- und Groß-Schreibung im Deutschen: Probleme und Standpunkte. . Wien. Manuskript, I+103 bl., A4.

: Modularisieren. In: , Je näher man ein Wort ansieht, , s. 21 bis 22.

Der Anlaß: die europäisch ein­heitliche Sortierung und Formulierung der Studien­gänge von BA (Bachelor) und MA (Master) […]. Sollten Studien­gangs­transparenz, inter­nationale Ver­gleichbarkeit und Mobilität tat­sächlich von dem Mammut­prozeß profitieren — mancher hätte gewiß gerne dazu­gelernt. Oder wird es wie bei der Rechtschreib­reform gehen, bei der sich seinerzeit Politik ebenfalls in­kompetent ein­gemischt hat?

: Einige Grundsätze zum Kampf um die vereinfachte Rechtschreibung. [Zur entschliessung des deutschen germanistentags (1973).] In: , Orthographie und Gesellschaft, , s. 74 bis 71.

: 100 jahre sind wirklich genug. [Grusswort zum kongress «Vernünftiger schreiben».] In: Drewitz, vernünftiger schreiben, , s. 37 bis 39.

Baer, Emil, 1937

C

D

: Lecker ist unkuhl! In: , Je näher man ein Wort ansieht, , s. 30 bis 32.

Was uns als Dauer­glosse bleibt, ist die Rechtschreib­reform, dieses Groß­happening der deutsch­sprachigen Obrigkeits­gesellschaft, bei dem alle — fast alle — Be­troffenen teils be­geistert mitzogen, teils apathisch still­hielten, ehe sie be­merkten: Es funk­tioniert nicht.

: «Vernünftiger schreiben» - ein neues verständnis kulturpolitischer initiative? In: Drewitz, vernünftiger schreiben, , s. 9 bis 11.

E

: Zu Uta Frith Dreiphasenmodell des Lesen (und Schreiben) Lernens. Oder: Lassen sich verschiedene Modelle des Schrifterwerbs aufeinander beziehen und weiterentwickeln? / On Uta Frith’s three phase model of learning to read and to write. Or: Can different models of the acquisition of reading and writing be interrelated and further developed?. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 234247

Nerius, Dieter, 2000

F

: Sprache. .

: Wie lernen Kinder Lesen und Schreiben? – Aspekte einer pädagogischen Fragestellung / How do childrens learn to read and write? – Aspects of a pedagogical problem. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 444462

: Psychologische Aspekte oes orthographischen Wissens: Entwicklung und Entwicklungsstörung
Psychological aspects of orthographic skills: development and disorder.
In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 218233

G

: Die richtigkeit der rechtschreibung. Einführung in den stand der rechtschreibreform. In: Drewitz, vernünftiger schreiben, , s. 18 bis 35.

, : Phonologically plausible errors: Implications for a model of the phoneme-grapheme conversion mechanism in the spelling process. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 300325

Eisenberg, Peter, 1989

: Entwicklungs- und sprachpsychologische Begründung der Notwendigkeit spezifischer Methoden für den Erwerb der Schriftsprache bei sprachentwicklungsgestörten, lernbehinderten und hörgeschädigten Kindern / On the necessity of specific methods for teaching written language to language-developmental-disturbed, learning-disabled and hearing-impaired children – arguments from developmental psychology and psycholinguistics. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 354382

H

: Heutige Situation der deutschen Orthographie. [Auszug aus: Didaktik der deutschen Sprache. Stuttgart 1972, s. 181f.] In: , Orthographie und Gesellschaft, , s. 31.

Kunkel-Razum, Kathrin, 2018

Heuer, Walter, 1963

I

J

K

: Formen der Transvergesellschaftung als gegenläufige Prozesse zur Nationsbildung in Usbekistan. Forschungsschwerpunkt Entwicklungssoziologie, working papers. Nr. 334. Bielefeld. . 31 seiten, A4, issn 0936-3408. www.uni-bielefeld.de/sdrc/publications/working_papers/wp334.pdf

Eine aktive Sprachpolitik zur Schaffung eines türkischen Raumes ist ein weiterer Faktor einer voran­getriebenen Trans­vergesellschaftung. In Istan­bul wurde im Jahr 1991 auf einem ‚Symposium der zeit­genössischen türkischen Alphabete’ von Vertretern der türkischen Nationen (meist Sprach­wissenschaftler) ein gemeinsames Türkisch-Alphabet mit 34 Buchstaben in lateinischer Schrift erarbeitet.

: Kein Diktat mehr im Deutsch­unterricht. In: , Je näher man ein Wort ansieht, , s. 60 bis 61.

Die Regel lautet ja: Nach langem Vokal (und nach Diphtong) steht immer ß; nur nach kurz gesprochenem Vokal (oder Umlaut) wird das ß der alten Recht­schreibung zu ss. Aber ich traue mir nicht zu, sie durch­gehend korrekt ein­halten zu können, weil ich in den letzten vierzig Jahren nach der alten Ortho­graphie Deutsch­unterricht erteilt und vier Bücher in deutscher Sprache publiziert habe.

Kunkel-Razum, Kathrin, 2018

: Die Beine des Walfischs und die heiß ersehnten Kartoffeln; Erich Kästners Emil und die Detektive und die Neue Rechtschreibung. In: Eisenberg, Der Jugend zuliebe, s. 88 bis 94.

L

: Neugestaltung der hebräischen Schrift. Bouvier. Bonn. . 222 s., tab., 8°, isbn 3-416-01353-0.

Landmann fordert zur Reform des hebräischen Alphabets auf, weil er überzeugt ist, daß das Schrift-System, wie es gegenwärtig in Israel benützt wird, dem geistigen Fortschritt und der Wohlfahrt der Nation nur hinderlich sein kann. (James M. Marchand im vorwort)

: Wir schreiben für die, die lesen. Kritisch-satirischer Aufsatz zur Rechtschreibreform. Libri BoD. [Karlsruhe]. . Isbn 3-8311-0735-1.

Das Büchlein wendet sich an alle, die von der Rechtschreibreform nur den „Tollpatsch" oder das „ss" kennen und die daher dieser Reform bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt haben oder ihr wohlwollend gegenüberstehen. Es wendet sich aber auch an die Reformer selbst, die der Einheit der deutschen Schriftsprache keinen guten Dienst erwiesen und ein unverantwortliches beispielloses Schreibchaos angerichtet haben.

: Gescheiterte Rechtschreibreformen in der Schweiz. Die Geschichte der Bemühungen um eine Reform d dt Rechtschreibung in der Schweiz von 1945 bis 1966. Theorie und Vermittlung der Sprache. Hrsg.: Gerhard Augst, Rudolf Beier. Bd. 22. Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main. . 511 s. Zugl.: Zürich, univ., diss. Isbn 3-631-48834-3.

M

Baumann, Antje, 2017

: Die «wiesbadener empfehlungen» sind die richtige mitte. [Grusswort zum kongress «Vernünftiger schreiben».] In: Drewitz, vernünftiger schreiben, , s. 40 bis 41.

Habermann, Mechthild, 2000

: Entwicklung der Duden-Orthographie im 20. Jahrhundert. [Auszug aus: Wandlungen in Sprache und Gesellschaft im Spiegel des Dudens. 1972.] In: , Orthographie und Gesellschaft, , s. 27 bis 31.

N

Habermann, Mechthild, 2000

O

P

R

: Grundsätze der Vermittlung und Erlernung der Orthographie in der Schule der DDR / Principles of the teaching and learning of orthography in the schools of the German Democratic Republic. In: , New trends in graphemics and orthography, , s. 383394

: Sägen am Stuhl des »Tronfolgers«; zur orthographischen Modernisierung von Klassikerausgaben des Reclam Verlags. In: Eisenberg, Der Jugend zuliebe, s. 104 bis 117.

S

Birk, Elisabeth, 2009

: Züritüütsch. Säit me soo oder andersch? Dialäkt zum Naaschlaa wien im Wörterbuech. Schobinger-Verlag, Zürich. . 195 s.

Ewald, Petra, 1995

: Grundlagen, Positionen und semantische Kämpfe in der Orthographie­diskussion. In: , Sprache, , s. 287 bis 315.

: Abenteuer Sprache. Ein Streifzug durch die Sprachen der Erde. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München. . 399 s., abb., tab., kartoniert/paperback, isbn: 3-423-30863-X.

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